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Grundgedanken zur Magnetpulverprüfung

Allgemeines


Wer sich heute in ein Flugzeug, ein Auto oder in ein anderes Verkehrsmittel setzt oder einen Fahrstuhl benutzt, erwartet eine einwandfrei funktionierende Technik.

Täglich hängt unser Leben mehrmals von der sicheren Funktion der uns umgebenden technisierten und automatisierten Welt ab.
Oft machen wir uns gar keine Gedanken über ein mögliches Risiko, sondern Vertrauen voll den verantwortlichen Konstrukteuren und Herstellern der jeweiligen Produkte, nach dem Motto „die werden schon wissen, was sie tun“!

Dieses Vertrauen ist auch gerechtfertigt, denn lebenswichtige Teile, die zu Sicherheitsteilen erklärt sind, müssen umfangreiche Prüfungen bestehen, bevor sie ihrer Funktion entsprechend die Sicherheit für Menschenleben übernehmen.
Für derartige Prüfungen, die z. B. auch aus dem Bereich der Kernkraftwerke nicht mehr wegzudenken sind, werden heute, je nach Problemstellung, unterschiedliche Prüfmethoden angewandt, die gemeinsam in die Gruppe „zerstörungsfreie Prüfung“ gehören.

Besonders interessant ist hierbei auch die Magnetpulverprüfung. Mit ihr können spaltartige Materialtrennungen wie Risse in magnetisierbarem Material nachgewiesen werden.
Ein noch so feiner Riss in einem hochbeanspruchten Bauteil kann leicht zum Dauerbruch führen und so die Ursache für ein Unglück werden.

Der nachfolgende Beitrag will dem Leser die Vorgänge bei der Magnetpulverprüfung in einfachen Worten und Abbildungen veranschaulichen und über die wichtigsten physikalischen Grundlagen informieren.
Der Text wurde bewusst einfach gehalten, denn er soll besonders auch die Leser erreichen, die noch keine Kenntnisse auf diesem Fachgebiet haben.

Auch für die Fachkraft bietet diese Erläuterung sicher eine interessante Informationsquelle.

 

Grundgedanken zur Magnetpulverprüfung als PDF-Dokument (6,2 MB).

Konzept und Gestaltung: Kachel - Technische Dokumentation und Kommunikation